Aktuelles

Am 25.05.2016 ist im Göttinger Tageblatt ein Artikel über den Fruchtfolgeversuch in Harste erschienen. Mehr

Am 26.03.2016 ist im Göttinger Tageblatt ein Artikel über Prof. Märländer und das Institut für Zuckerrübenforschung erschienen. Mehr

Seit 25 Jahren leitet Prof. Bernward Märländer das Institut für Zuckerrübenforschung. Mehr

Prof. Christa Hoffmann hält am 08.03.2016 auf der Hauptversammlung des Vereins Deutscher Zuckertechniker / Zweigverein Mitte einen Vortrag zum Thema "Technologische Qualität entblätterter Rüben".

Der Beruf des/der Agrarwirtschaftlich-technischen Assistenten/in umfasst ein vielseitiges Aufgabengebiet. Am IfZ absolvieren jedes Jahr zwei ATA-Auszubildende den praktischen Teil ihrer Ausbildung. Mehr

 

Beim 75. IIRB-Kongress am 16. und 17. Februar 2016 in Brüssel halten folgende Wissenschaftler aus dem Institut für Zuckerrübenforschung einen Vortrag:

  • Prof. Dr. Christa Hoffmann: "Das Ertragspotenzial der Zuckerrübe - Perspektiven und mögliche Grenzen"
  • Dr. Christine Kenter: "Charakterisierung von Zuckerrübensorten anhand ihrer Reaktion auf Cercospora beticola"
  • Dr. Daniela Christ: "Von Symptomen und Transkriptomen – Aphanomyces cochlioides an Zuckerrüben"
  • Dr. Melanie Hauer: "Wassernutzungseffizienz von gegenüber Rübenzystennematoden anfälligen, toleranten und resistenten Zuckerrübensorten"
     

Am 26.01.2016 um 14.00 Uhr hält Prof. Dr. Mark Varrelmann aus dem IfZ einen Vortrag mit dem Titel "Der Rizomania-Komplex an Zuckerrüben" in der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Im Rahmen ihrer Promotion  am Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) untersuchte Dr. Melanie Hauer die Ertragsleistung von nematodenanfälligen, -toleranten und -resistenten Zuckerrübensortentypen unter verschiedenen Bedingungen. Außerdem wurde in ihrer Dissertation der Einfluss von Zwischenfruchtanbau auf die Populationsentwicklung von H. schachtii und auf den Zuckerertrag ermittelt. Weiterlesen

 

 

Verwunderung löste ein Anruf in der Zentrale im IfZ am Freitagnachmittag aus: Aus dem Kieler Hafen fragte jemand, worum es sich genau bei Zuckerrüben-Pellets eigentlich handelt?

Prof. Christa Hoffmann konnte helfen. Zunächst war zu klären, welche Substanzen in den Pellets enthalten sind, denn es gab eine brennende Fracht auf einem Schiff. Da es sich bei Zuckerrüben-Pellets um gepresste und getrocknete Rückstände von extrahierten Zuckerrüben handelt, waren keine umweltgefährdenden Substanzen in der Ladung zu vermuten. Für detaillierte Informationen insbesondere zum Vorgehen bei der Brandbekämpfung wurde auf die Zuckerunternehmen verwiesen, um eventuelle Löschmaßnahmen besser zu planen. Der Anrufer aus Kiel schien froh, an einem Freitagnachmittag noch schnell eine erste Auskunft erhalten zu haben.

Die Kieler Nachrichten berichteten über den weiteren Verlauf der Löscharbeiten.

http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Frachter-Ventura-Brandalarm-vor-Kiel

Dr. Melanie Hauer vom Institut für Zuckerrübenforschung wird am 07.12.2015 bei den Fachversammlungen „Zuckerrübe“ 2015 in Wunstorf und Peine zum Thema „Zwischenfrüchte – Wasserhaushalt, Nematodenbekämpfung, Vorfruchtwirkung“ einen Vortrag halten.

Dr. Heinz-Josef Koch vom IfZ hält am 11.12.2015 bei der Fachversammlung „Zuckerrübe“ 2015 in Northeim eine Vortrag zum Thema „Zwischenfrüchte – Wasserhaushalt, Nematodenbekämpfung, Vorfruchtwirkung“.

Prof. Dr. Bernward Märländer hält am 17. November 2015 folgenden Vortrag:

"Aspects of sustainable intensification in sugar beet", 24th ISO Seminar, "Moving Towards a Sweeter Future?", London

 

Die Tageblatt-Serie "Campus-Ansichten" bietet Einblicke und Ausblicke, die die Universität und Forschungsinstitute in Göttingen von Seiten zeigen, die nur wenigen Menschen bekannt sind. Folge 18 dreht sich um die Rübenwäsche. 6000 Säcke mit Versuchsrüben werden derzeit in der Holtenser Landstr. 77 aufbereitet.

Nicol Stockfisch vom IfZ wird in Vertretung für Institutsleiter Prof. Dr. Bernward Märländer einen Vortrag halten am 20.Oktober 2015 anlässlich der DAF-Tagung in Berlin zum Thema "Zur Effizienz der Bioökonomie - Beispiel Zucker". Die Tagung "Bioökonomie: Welche Bedeutung haben die Agrar- und Forstwissenschaften?" des DAF (Dachverband wissenschaftlicher Gesellschaften der Agrar-, Forst-, Ernährungs-, Veterinär- und Umweltforschung e.V.) findet vom 20.-21. Oktober 2015 in Berlin statt.

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt "Bedeutung mikrobiell-induzierter Lagerfäule für die Entstehung von Saccharoseverlusten während der Lagerung von Zuckerrüben und Maßnahmen zur Vermeidung" aus dem IfZ ist zum FEI-Projekt des Monats Oktober 2015 gewählt worden. Mehr...

Bei der GPW-Tagung vom 22.-24.09.2015 in Braunschweig halten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Institut für Zuckerrübenforschung Vorträge:

Dr. Anna Jacobs: "Fruchtfolgen mit und ohne Zuckerrüben für die Biogasproduktion auf hoch produktiven Standorten - Erträge und Treibhausgasemissionen aus Feldversuchen"

Philipp Götze: "Fruchtfolgen mit und ohne Zuckerrüben für die Biogasproduktion auf hoch produktiven Standorten - Auswirkungen auf Parameter der Bodenfruchtbarkeit"

Daniel Laufer: "Streifenbearbeitung zu Zuckerrüben auf Löss-geprägten Standorten in Deutschland"

Sascha Schulze: "Einfluss der Bodenstruktur auf den Rhizoctonia-Befall von Zuckerrüben (Beta vulgaris L.) und Quantifizierung des Rhizoctonia-Inokulumpotentials im Boden mittels real-time PCR"

Melanie Hauer hält im Rahmen des Ernst-Klapp-Zukunftspreis-Wettbewerbes der GPW einen Vortrag über "Tolerance to Heterodera schachtii in sugar beet due to enhanced use of water and nitrogen?".

Göttingen, 03.09.2015  Zur 12. Göttinger Zuckerrübentagung begrüßte Institutsleiter Bernward Märländer 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Rübenanbauerverbänden und Zuckerunternehmen, Beratungsinstitutionen, Behörden, Pflanzenschutzindustrie, Züchtungsunternehmen, Forschungsinstitutionen und Roderhersteller am 3. September auf dem Nordcampus der Georg-August-Universität Göttingen.

Sieben Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Institut für Zuckerrübenforschung und fünf weitere Vortragende präsentierten Ergebnisse aus laufenden oder gerade abgeschlossenen Forschungsprojekten.
Informiert wurde über neue Entwicklungen im integrierten Pflanzenschutz, zu Schädlingen und Krankheiten in Zuckerrüben, zur Unkrautregulierung und zu verschiedenen Aspekten von Umweltwirkungen des Anbaus.

Das Institut für Zuckerrübenforschung an der Universität Göttingen ist die zentrale Forschungseinrichtung zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen Zuckerrübenproduktion. Das Institut bearbeitet die Thematik der
nachhaltigen Produktivitätssteigerung mit allen Aspekten. In Zusammenarbeit mit Zuckerrüben-Forschungsinstituten in anderen europäischen Ländern kamen in den letzten Jahren europäische Versuchsserien und Forschungsprojekte hinzu.

Schwerpunkte der Arbeiten bilden die agrarwissenschaftliche Grundlagenforschung und die anwendungsbezogene Forschung, die bundesweite Koordinierung beratungsbezogener Zuckerrüben-Feldversuche und die nationale und internationale Kooperation mit Partnern aus Forschung und Agribusiness. Träger des Instituts ist der Verein der Zuckerindustrie.

Von einem WetterstationVersuchsfeld des Instituts für Zuckerrübenforschung bei Harste wurde eine Wetterstation gestohlen. Abgesehen von dem finanziellen Schaden gehen dem IfZ damit Forschungsdaten aus einem Zeitraum von mehr als 2 Monaten verloren. Damit fehlen ausgerechnet die Witterungsdaten der heißen, trockenen Sommermonate.

Ehrung MaerlaenderIm Rahmen ihrer Pflanzenbautagung am 11. Juni 2015 in Bernburg-Strenzfeld verlieh die DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) Herrn Prof. Dr. Bernward Märländer die Max-Eyth-Denkmünze in Silber aufgrund herausragender Verdienste um die Landwirtschaft. Weiterlesen

Auch in 2015 hat der Ausschuss für Forschung und Prüfung von Preisarbeiten des Vereins Deutscher Zuckertechniker wieder eine Auswahl an Artikeln prämiert, die in der Zeitschrift Sugar Industry veröffentlicht wurden. Darunter befinden sich auch drei Beiträge aus dem IfZ:


Schnepel, K., C.M. Hoffmann (2014): Genotypic variability in storage losses of sugar beet. Sugar Industry 139, 302-310.


Liebe, S.,  M. Varrelmann (2014): Bedeutung von Fäulniserregern für die Lagerung von Zuckerrüben und mögliche Kontrollmaßnahmen. Sugar Industry 139, 443-452.

Hoffmann, C.M., J. Loel (2014): Bedeutung der Züchtung für den Ertragsanstieg von Zuckerrüben. Sugar Industry 140, 48-56.

Im Rahmen ihrer Promotion am Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) widmete sich Dr. Anneke Behn der Resistenztestung von Zuckerrübensorten gegenüber der Späten Rübenfäule und untersuchte vor dem Hintergrund des prognostizierten Klimawandels die Stabilität der Resistenz in verschiedenen Umwelten. Weiterhin wurden mögliche an der Resistenz beteiligte Gene identifiziert.

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Produktion aus BiogasDie Produktion von Strom und Wärme aus Biogas entwickelt sich zu einer wichtigen regenerativen Energiequelle in Deutschland. Auch Zuckerrüben eignen sich aufgrund des hohen Ertrags sehr gut als Biogassubstrat. Welchen Einfluss verschiedene Zuckerrübensorten und -qualitäten auf den Biogasertrag haben, hat Dr. Philipp Starke während seiner Promotion am Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) untersucht.

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Rüben im SchneeUm der wachsenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln und pflanzlicher Biomasse für die Energieproduktion gerecht zu werden, muss die Produktivität der weltweit begrenzten landwirtschaftlichen Fläche erhöht werden. Der Zuchtfortschritt spielt dabei eine wichtige Rolle für die nachhaltige Steigerung des Ertrags. In seiner Promotion am Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) untersuchte Dr. Jens Loel die physiologischen Ursachen des Zuchtfortschritts bei Zuckerrüben in den letzten Jahrzehnten sowie die Mechanismen der Winterhärte für einen zukünftigen Anbau von Winterrüben.

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Vom 1. bis 3. Juli 2014 fand der 74. Kongress des Internationalen Instituts für Rübenforschung (Institut International de Recherches Betteravières - IIRB) in Dresden statt, bei dem aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und das Potenzial der Zuckerrübe diskutiert wurden. Erstmals seit 27 Jahren war Deutschland Gastgeberland dieser internationalen Tagung. An dem vom IIRB mit dem IfZ ausgerichteten Kongress nahmen mehr als 300 Teilnehmer aus 23 Ländern teil. weiterlesen
Um den Einsatz von P-Düngern so effizient wie möglich zu gestalten, bedarf es einer möglichst präzisen und optimal an den Bedarf der Zuckerrübe angepassten Düngeempfehlung. Dabei spielt die Untersuchung des Bodens als Baustein einer produktiven, ressourceneffizienten Landwirtschaft eine entscheidende Rolle. Im Rahmen seiner Promotion hat Dr. Holger Lemme am Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) untersucht, wie sich die Kalkung von Lössböden auf die Pflanzenverfügbarkeit von Phosphor auswirkt. weiterlesen
Feldrand mit MohnGesellschaft, Politik und Akteure der landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten diskutieren kritisch über die Intensität und Umweltwirkungen der landwirtschaftlichen Produktion. Um für den Zuckerrübenanbau einen fundierten Meinungsaustausch auf Basis gesicherter Daten und Fakten zu ermöglichen, werden am IfZ seit 2004 umfangreiche, deutschlandweite Betriebsbefragungen zu allen Aspekten des Anbaus auf etwa 300 Feldern in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen seiner Promotion am IfZ hat Dr. Heinrich Reineke die Umweltwirkungen dieser Anbaumaßnahmen untersucht, Umweltindikatoren für den Zuckerrübenanbau abgeleitet und in einen Kontext des Anbaus 1985 und 2020 gesetzt. weiterlesen

In den gemäßigten Breiten sind Zuckerrüben die Kulturpflanzen mit dem höchsten Trockenmasseertrag pro Flächeneinheit. Beim Anbau von Winterrüben erfolgt die Aussaat im Spätsommer und die Ernte im Sommer/Herbst des Folgejahres. Das Potenzial für Ertragssteigerungen beträgt etwa 25 %. Voraussetzung ist der Anbau nicht schossender Sorten, die zudem eine ausreichend hohe Frosttoleranz aufweisen müssen. Während seiner Promotion am IfZ hat Dr. Eric Reinsdorf in Feldversuchen als Minimumtemperatur für eine Frostschädigung im Rübenkopfgewebe etwa -6 °C bei maximal fingerdicken Rüben ermittelt.

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Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist in Deutschland streng geregelt und erfolgt auf einem hohen Schutzniveau für Mensch, Tier und Umweltressourcen. Pflanzenschutzmittel schützen Kulturpflanzen vor Unkräutern, Krankheiten und Schädlingen und sichern so nicht zuletzt die Qualität pflanzlicher Produkte. Jedoch steht die Gesellschaft dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln kritisch gegenüber. Seit Januar 2014 greift die EU-Richtlinie für die nachhaltige Verwendung von Pestiziden (Pflanzenschutzrahmenrichtlinie). Sie enthält die Forderung nach Nationalen Aktionsplänen zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP), die konkrete Ziele, quantitative Vorgaben, Maßnahmen und Zeitpläne für die Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes auf das notwendigste Maß enthalten.

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Für Studierende, die Interesse an einer stärker forschungsorientierten Ausbildung haben oder sich auf ihre Masterarbeit optimal vorbereiten möchten, gibt es in diesem Sommer- und Wintersemester ein maßgeschneidertes Angebot. Im M.Sc.-Modul "Forschungs-orientiertes Lehren und Lernen im Pflanzenbau" können sie am IfZ ein eigenes Forschungsthema mit phytopathologischem oder pflanzenbaulichem Schwerpunkt bearbeiten.

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In den Ländern Westeuropas hat sich der Produktionszeitraum der Zuckerfabriken inzwischen bis Mitte Januar verlängert und die geernteten Zuckerrüben müssen etwa zwei Monate gelagert werden. Wissenschaftler der Mitgliedsorganisationen von COBRI (Coordination Beet Research International) haben den Bericht "Long-term storage of sugar beet in North-West Europe" zusammengestellt. Dieser bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und angewendeten Methoden zur Verminderung von Zuckerverlusten und Optimierung der Langzeitlagerung von Zuckerrüben.

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Als An-Institut der Georg-August-Universität in Göttingen beteiligt sich das IfZ an der Lehre der Fakultät für Agrarwissenschaften. Basierend auf der Evaluierung durch Studierende wurde die Veranstaltung "Agribusiness Sugar Beet (ABSB) - an advanced education for graduate students and junior employees" als beste Lehrveranstaltung 2013 ausgezeichnet. weiterlesen
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