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Einfluß unterschiedlicher Brachebegrünung auf das Auftreten von Unkräutern in nachfolgenden Zuckerrüben

  • Autor/in: Koch, H.-J., W.R. Schäufele
  • Jahr: 1998
  • Zeitschrift: Zuckerindustrie 123
  • Seite/n: 945-946

Abstract

In zwei Versuchsserien wurde die Wirkung unterschiedlicher Begrünungsfrüchte der Rotationsbrache (Ölrettich und Phacelia in Reinsaat und im Gemenge mit Alexandrinerklee, Deutsches Weidelgras, Luzerne, Selbstbegrünung) auf die Unkrautentwicklung in nachfolgenden Zuckerrüben untersucht. In allen Versuchen war im Vergleich zur ebenfalls geprüften Standardvorfrucht Winterweizen nur ein geringer Einfluß der geprüften Begrünungsfrüchte auf die Verunkrautung (Dichte und Arten-zusammensetzung) festzustellen. Eine Ausnahme davon stellte die Vorfruchtkombination Selbstbegrünung/Winterweizen dar, bei der die während des Brachezeitraumes gebildeten Samen vor allem von URTUR und CHEAL durch Hochpflügen verstärkt als Unkräuter in den Zuckerrüben auftraten. Bei Grünbrache unmittelbar vor Zuckerrüben kann durch eine Pflugfurche ein möglicherweise verstärkter Unkrautdruck gemindert werden. In allen Fällen konnten die Unkräuter mit praxisüblichen Herbizidapplikationen im Nachaufgang sicher bekämpft werden.
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